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Der Yogakurs

Der Kurs besteht aus vielen, sehr unterschiedlichen Übungsformen. Das Kernstück des Kurses, wie jedes HathaYogakurses, sind die Asanas.

Asanas sind unbewegte, geordnete Stelllungen. Das Üben der Stellungen gibt dem Körper Kraft und erzeugt Wohlbefinden. Diese Stellungen werden gehalten, am Anfang nur kurz, bei Fortgeschrittenen länger, um die körperlichen, energetischen und geistigen Wirkungen zu entfalten. In den Asanas soll die Atmung verlängert werden, Aufmerksamkeit erhöht werden und das Übertriebene „Wollen“ losgelassen werden. Das Gefühl ruhiger Gelassenheit, aber trotzdem energiegeladen zu sein wird mit der Zeit einsetzen.









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In diesem Kurs werden wir uns den „Asanas“ langsam nähern durch viele Vorübungen, die die aufrichtende Muskulatur aufbauen, den Körper geschmeidig machen und Ausdauer sowie Koordination schulen.

Atemübungen auf Sanskrit Pranayama, gehören ebenso zum Yoga. Prana heisst in der alten indischen Sprache ‘Sanskrit’ Lebensenergie, die Chinesen sagen dazu Chi. Ayama heisst Lenken, Beherrschen, Regulieren. Pranayama ist somit die Lehre von der Beherrschung des Atems. Die Atemübungen helfen den Atem zu verlängern und vertiefen, außerdem werden die luftlöslichen Schlacken ausgeatmet und es kann vermehrt Sauerstoff aufgenommen werden. Pranayama wirkt reinigend.

Jede Stunde wird mit Entspannung abgeschlossen. Shavasana bedeutet klassische Tiefenentspannung. Dabei greift man oft auf die bekannten Entspannungsmethoden Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training zurück.

Wenn der Körper sich entspannt hat, kann sich der Geist auch entspannen, welcher wiederum die Voraussetzung für die Konzentration und Meditation ist.

Das größte Ziel des Yoga ist die Erleuchtung durch Meditation. Dhyana heisst Meditation. Jede Asana, jeder Pranayama und jede Konzentration führt das Mentale von seiner gewöhnlichen Zerstreutheit zu einer Unbewegtheit – zur Meditation. Der Übergang von der Konzentration zur Meditation besteht darin, den Willen loszulassen und ohne jede Anstrengung in einem Zustand von Aufmerksamkeit zu verweilen. Hierbei erfährt man ein weiteres, höheres Bewußtsein.

     
   


    Hatha Yoga
    ist im 10. Jahrhundert entstanden. Er ist eine sehr körperorientierte Yogaform, daher eignet er sich auch am besten für die westlichen Bedürfnissen.

    Hatha Yoga sieht den Menschen als ganzes. Er richtet sich nicht nur an den physischen Körper, sondern auch an die Energiekörper (Pranayama kosha) und die geistig-emotionale Hülle (Manomaya Kosha).

    Yoga heisst Einheit, Harmonie, „Ha“ heisst Sonne und „Tha“ heisst Mond. Sonnenenergie ist die aktivierende, wärmende, männliche Energie und Mondenenergie ist die kühlende, dunklere, weibliche Energie. Hatha Yoga harmonisiert diese dualen Energien. Wenn die Energien im Gleichgewicht sind, sind wir in unserer Mitte, fühlen uns ausgeglichen, Körper, Geist und Seele vereinigen sich.

    Hatha Yoga heisst aber auch Anstrengung, für sich selbst und für seine Gesundheit verantwortlich zu sein. Der Weg zum Selbst führt über den Körper. Der Hatha Yoga besagt: „der Körper ist der Tempel der Seele“ und er soll gepflegt werden. Wir wollen in diesem Kurs unserem Körper gegenüber achtsamer, bewußter und sanfter werden. Das Alte, Eingefahrene und Verkrustete soll ersetzt werden durch etwas Neues, das lebendiger, flexibler und offener ist.

   
 



 


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